Deckel dialog 11 handbuch pdf

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Ausschnitt des Bildes “Schatzgräber” von Johann Oswald Harms. Der Sucher – Handlanger, Partner oder Deckel dialog 11 handbuch pdf der Wissenschaft?

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Alles nachfolgend Gesagte gilt also auch für sie. Grundsätzlich jedoch ist es für die Beschreibung des Wesens des Suchers unerheblich, wonach er sucht. Ob es archäologische Artefakte sind oder Fossilien, Edelsteine oder Meteoriten. Der Wunsch zur Suche ist so tief im Menschen verankert, dass es sich um eine aus Urzeiten stammende genetische Programmierung handeln muss.

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Oft bleibt er latent, manchmal bricht er sich Bahn. Einige suchen nur halbherzig und geben es wieder auf. Richtige Sucher betreiben es aus dem Kern ihrer Existenz heraus. Sie bedauern die Sucher, die wieder aufgaben und sind der Meinung, dass diese es nur deswegen taten, weil sie die Suche nicht richtig kosten konnten. Im Gegensatz zu den meisten Leidenschaften wird die zur Suche mit zunehmendem Alter oft immer stärker.

Hardcoresucher suchen weiter, bis sie es physisch nicht mehr können. Dann genießen sie ihre Sucherinnerungen, auch mit Hilfe ihrer Sammlung, ihrer Veröffentlichungen oder in Form eines Suchtagebuchs. Vollblutsucher, die keine Aufzeichnungen anfertigen, bedauern dies am Ende ihres Lebens häufig. Zum großen Leidwesen der Sucher, für die die Wahrscheinlichkeit eine wesensverwandte – also ebenso fanatisch suchende – Partnerin zu finden unter der für einen Spitzenfund liegt.

Unter den gut dokumentierten Kristallsuchern sind weibliche Intensivsucher so selten, dass sie in der Fachliteratur sogar namentlich erwähnt werden. Unter den Sondengängern ist dem Autor keine einzige Intensivsucherin bekannt. Die Schatzsuche ist ein potentieller Ehekiller. Beim Sucher in Reinform kann sich der Drang zu suchen bis zur Besessenheit steigern.

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